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Beschreibung: "100 Jahre Frauenwahlrecht" in Deutschland sind ein Grund zu feiern und dabei an diejenigen zu erinnern, denen wir dieses Recht verdanken.
Mit Vorträgen, Ausstellung, Exkursionen, Filmen und Konzerten beleuchten wir die Geschichte und die Auswirkungen auf unser heutiges Leben und zusammen mit dem Vorbereitungsteam laden wir herzlich dazu ein, unsere Angebote und zum Dialog zu nutzen.
   Frauenwahlrecht_100_Jahre_Broschuere_e-book_x.pdf
Ort: Museum im Ritterhaus, Ritterstr. 10, Offenburg
Beschreibung: Im Rahmen des Jubiläums zu "100 Jahre Frauenwahlrecht" findet die Wanderausstellung "Demokratie wagen? Baden 1818 - 1919" statt. Hier greifen das Generallandesarchiv Karlruhe und das Staatsarchiv Freiburg wichtige Zäzuren badischer Geschichte auf und zeichnen mit noch nie gezeigten Dokumenten und Exponaten den Weg Badens in der Monachie zur Republik nach. Auch das Frauenwahlrecht wird thematisiert.

Die Ausstellung wird am Freitag, 7.12.2018 um 19.00 Uhr eröffnet; die weiteren Öffnungszeiten sind Di.-So. 10-17 Uhr
Eintritt: 3 Euro / 2 Euro
Führungen: So 16.12.2018, So. 13.01.2019 jeweils 11 Uhr, Di. 29.01.2019, 14 Uhr und Fr. 15.02.2019, 16 Uhr oder buchbar unter Museumspädagogik@offenburg.de oder 0781/822460.
Ort: Ev. Gemeindehaus, Poststr. 16, OG
Beschreibung: Bonn kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs. Elisabeth Selbert (Iris Berben) kämpft unermüdlich für die Aufnahme des Satzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Mit ihrer Forderung stößt sie auf hartnäckigen Widerstand, aber mit tatkräftiger Hilfe ihrer Sekretärin Irma startet sie in eine ehrgeizige Kampagne, die die Massen mobilisiert und dazu führen soll, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen durchzusetzen.

Filmgespräch, Moderation: Regina Geppert, Claudia Roloff
Veranstalter: Frauennetzwerk Offenburg in Kooperation mit VHS Offenburg, Ev. Erwachsenbildung und Kath. Bildungszentrum
Eintritt: Karten an der Abendkasse: 5 Euro
Ort: Forum Cinemas Offenburg
Beschreibung: ZONTA-Filmvorführung am Vorabend des Internationalen Frauentags: Dokumentarfilm über Leben und Werk der US-amerikanischen Richterin Ruth Bader Ginsburg. Die Regisseurinnen Betsy West und Julie Cohen zeichnen darin Ginsburgs Lebensweg nach, die sich stets dem Kampf für Gleichberechtigung widmete. Zu Beginn ihrer Laufbahn war Ginsburg eine von nur neun Studentinnen an der Harvard Law School und nach ihrem Abschluss auch eine der ersten Jura-Professorinnen der USA. Ihre größten Erfolge errang Ginsburg jedoch in den 70er Jahren, als sie mehrere Gerichtsurteile erstritt, die nach und nach für die Gleichstellung der Geschlechter in Amerika sorgten. Auch heute, nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, bleibt Ginsburg jedoch kämpferisch und hält am Supreme Court als eine von vier von einem demokratischen Präsidenten ernannten Richtern und Richterinnen die Stellung.

18:30 Uhr Einlass / 19:30 Uhr Filmbeginn
Ticket für 13 EUR inkl. 1 Glas Sekt zum Empfang
Tickets reservieren unter www.forumcinemas.de

Ort: Historisches Rathaus / Innenstadt
Beschreibung: Zum Internationalen Frauentag werden Passantinnen und Passanten ab Freitag, 8. März 2019 in der Offenburger Innenstadt lebensgroßen Frauenfiguren begegnen. Was hat es damit auf sich? Verschiedene Frauengruppierungen aus dem Frauennetzwerk Offenburg werden zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht" diese Figuren gestalten, die im öffentlichen Raum zum Nachdenken und Diskutieren anregen sollen.
Von 16.30 - 17.30 findet ein szenischer Stadtspaziergang statt.; hierzu treffen wir uns am Historischen Rathaus Offenburg. Im Schluss findet ein Get together im Café im Ritterhaus statt.
Ort: Museum im Ritterhaus, Foyer, Ritterstr. 19, Offenburg
Beschreibung: Der Vortrag beleuchtet einerseits den Ursprung des Frauenwahlrechts und den Weg bis zu seiner Durchsetzung 1918/19. Andererseits geht er aber auch darauf ein, wie sich das Frauenwahlrecht in den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten auswirkte. Als Exkurs eingebettet wird aber auch die Auseinandersetzung in fünf anderen europäischen Ländern (Finnland, England, Frankreich, Österreich und Schweiz) nachgezeichnet, um verständlich zu machen, was in Deutschland gleich oder anders war als in anderen Ländern.
Dr. Gudrun-Christine Schimpf ist Historikerin an der Universität Heidelberg. Seit vielen Jahren befasst sie sich mit Frauengeschichte und insbesondere mit der Auseinandersetzung um das Frauenwahlrecht/-stimmrecht. Langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung und Vortragstätigkeit für unterschiedliche Bildungsanbieter zeichnen sie aus.
Veranstaltet von: Der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Offenburg in Kooperation mit dem Museum im Ritterhaus
Eintritt: frei
Ort: Salmen, Lange Straße 52, Offenburg
Beschreibung: Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Aktuelle Themen, die ausgefallener und off -trendiger nicht präsentiert werden können. Sie schaffen ihre ganz eigenen, witzigen, revueartigen Collagen, bei denen das Bühnenbild aus Musik besteht und das Ensemble aus chamäleonartiger Verwandlungskunst. Mit einer Montagetechnik aus Originaltext, Schlager, Sketch, Chanson und Moderation umkreisen sie ihre Themen und bringen jeweils zwei Dinge in Kontakt um ein Drittes sichtbar zu machen. Gisela E. Marx spielt mit Sprache und Gesang. Dorrit Bauerecker mischt sich mit Klavier und Akkordeon ein. Geschichte der Frauenbewegung - muss das sein? Das Duo GenerationenKomplott lässt keinen Zweifel daran, dass es sein muss. Mit kleinsten Andeutungen und auf einfache Weise zaubern die beiden Künstlerinnen die verschiedenen Epochen auf die Bühne, um uns in einem scharfen Satire-Ritt durch Siege und Niederlagen der Frauen im Kampf um ihre Menschenrechte zu führen. Sie liefern einen Rückblick auf das Jahrhundert "Schwestern zerreißt eure Ketten" und zeigen, wie weit wir es gebracht haben zwischen Frauenmythos und selbstbestimmter Identität. Der Abend ist für Fachfrauen ein Spaß zum Lachen und Wiedererkennen und für alle anderen - Frau wie Mann - eine amüsante
Informationsquelle.
Veranstaltet von: Kulturbüro Offenburg in Kooperation mit der
Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Offenburg
Eintritt: 13 Euro zuzüglich Gebühr
Ort: Foyer in der Reithalle auf dem Kulturforum,
Beschreibung: Mit Regina Geppert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Offenburg
"Männer und Frauen sind gleichberechtigt" Artikel 3, Absatz 2 Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. 1949 wurde dieser Artikel - nach langem Kampf - siehe Film "Die Sternstunde ihres Lebens" ins Grundgesetz aufgenommen. 1994 wurde ergänzt: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."

100 Jahre Frauenwahlrecht
70 Jahre Grundgesetz Artikel 3, Absatz 2
60 Jahre 1. Gleichberechtigungsgesetz
43 Jahre Reform des Ehe- und Familienrechts
Wo stehen wir - was ist noch zu tun - von wem? Welche Impulse bringen Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit vorwärts?

An diesem Abend geht es um diese Fragestellungen, im Dialog mit den Teilnehmerinnen.
Ort: Telekom-Kasino, Okenstraße, Offenburg
Beschreibung: Auch 2019 werden Frauen bis zum 18. März wieder umsonst arbeiten. Der Equal Pay Day markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage, die Frauen 2019 umsonst arbeiten Fair ist, wenn Gleiches gleich bewertet wird - das gilt auch und vor allem für die Entlohnung von Arbeit. Lohngerechtigkeit ist möglich, wenn wir bei der Bewertung von Arbeit die gleichen Maßstäbe ansetzen - für Mann und Frau!
Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichen Zahlen zeigen keine Veränderung beim Gender Pay Gap. Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen. Die vom Statistischen Bundesamt errechneten Bruttostundenlöhne der Frauen betrugen im Jahr 2017 16,59 Euro, während Männer auf 21 Euro kamen. Damit liegt die Lohnlücke in Deutschland bei 21 Prozent.
Susanne Wenz, stellvertretende Landesbezirksleiterin ver.di, berichtet über die aktuellen Entwicklungen im Kampf um eine gleichberechtigte Zukunft.
Veranstaltet von: ver.di Ortsverein Offenburg
Ort: KiK im Kulturforum OG, Weingartenstr. 34c
Beschreibung: Die AG Stadtplanung aus Frauensicht Offenburg organisiert wieder einen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Frauenhauses.
Am Freitag werden Bücher zum Verkauf angenommen.
Verkauf am Samstag, 23.03. von 12. - 22 Uhr sowie Sonntag, 24.03. von 10 - 16 Uhr
Ort: KiK im Kulturforum, Weingartenstr. 34c
Beschreibung: Die AG Stadtplanung aus Frauensicht Offenburg organisiert wieder einen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Frauenhauses.
Bücher-Annahme am Freitag, 22.03. von 14 - 18 Uhr .
Der Verkauf findet ebenfalls am Sonntag, 24.03. von 10 - 16 Uhr statt. .
Ort: KiK im Kulturforum Offenburg, Weingartenstr. 34c
Beschreibung: Die AG Stadtplanung aus Frauensicht Offenburg organisiert wieder einen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Frauenhauses.
Bücher-Annahme am Freitag, 22.03. von 14 - 18 Uhr .
Der Verkauf findet ebenfalls am Samstag, 23.03. von 12 - 22 Uhr statt.
Ort: VHS, Amand-Goegg-Straße 2 - 4, Saal (Raum 102),
Beschreibung: Wenn es um Krieg und Frieden geht, sitzen nur vereinzelt Frauen an den Verhandlungstischen. Ob in den Vereinten Nationen, ob in der Europäischen Union, auf der Münchener Sicherheitskonferenz oder in den Medien - Außen- und Sicherheitspolitik ist international noch immer weitgehend eine Männerdomäne. Frauen bleiben meist im Hintergrund. Elisabeth Motschmann stellt in Female Diplomacy, dem ersten Buch zum Thema Frauen in der Außenpolitik, gemeinsam mit zahlreichen prominenten Beiträgerinnen die Fragen: Liegt das an den Frauen selbst, an ihrer Ausbildung oder an den Strukturen? Fehlt ihnen oder den amtierenden männlichen Vertretern der Außenpolitik der Wille, an dieser Situation etwas zu ändern? Außenpolitisch engagierte Frauen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Medien zeigen auf, warum sie sich einbringen und machen Mut. Damit Außenpolitik auch weiblich wird.
Elisabeth Motschmann (*1952); Studium von Theologie, Romanistik und Pädagogik; Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1991 - 1999, 2007 - 2013); Staatsrätin für Kultur und Sport, Mitglied der Bremer Landesregierung (1999 - 2007), MdB seit 2013 und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss.
Veranstaltet von: VHS Offenburg
Eintritt: Karten an der Abendkasse: 5 Euro
Ort: VHS, Amand-Goegg-Straße 2 - 4, Saal (Raum 102),
Beschreibung: Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrer Familie in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt. Beherzt kämpfen die Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Die Gegenwehr, die sie erleben, ist heftig. Immerhin ist das Wahlrecht für Frauen doch gegen die göttliche Ordnung ...
In ihrer warmherzigen Komödie lässt Regisseurin Petra Volpe chauvinistische Vorurteile und echte Frauen-Solidarität aufeinander treffen.
CH 2017, 96 Min., Regie: Petra Volpe
Filmgespräch, Moderation: Claudia Roloff
Veranstaltet von: Frauennetzwerk Offenburg in Kooperation mit VHS Offenburg, Kath. Bildungszentrum und Ev. Erwachsenenbildung
Eintritt: Karten an der Abendkasse: 5 Euro
Ort: VHS, Amand-Goegg-Str. 2 - 4, Saal (Raum 102) / Foyer
Beschreibung: Am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland zur Wahl der Deutschen Nationalversammlung erstmalig das Wahlrecht ausüben. In Baden nahmen die Frauen bereits am 5. Januar 1919 an der Wahl zur badischen erfassungsgebenden Nationalversammlung teil. Für ihr Wahlrecht haben unsere Großmütter und Urgroßmütter lange gekämpft und gestritten. Kaum eine andere Errungenschaft der Frauenbewegung hat zu so viel nachhaltiger Veränderung im Leben von Frauen geführt. 82% der weiblichen Wahlberechtigten gaben am 19. Januar 1919 dem ersten demokratischen Reichstag ihre Stimme. Die Frauen im Januar 1919 forderten in ihrem politischen Programm zum Beispiel eine radikale Reform des Familienrechts, die Gleichstellung in allen Berufen, ein Ende der Ächtung lediger Mütter und den gesetzlichen Schutz vor Vergewaltigung in der Ehe. Die Gleichstellungsbeauftragte und der Fachbereich Kultur der Stadt Offenburg zeigt in Kooperation mit der Volkshochschule Offenburg eine Ausstellung mit Kunst-Plakaten zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht".
Diese sind das Ergebnis eines Künstlerinnen-Wettbewerbs der GEDOK Freiburg (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V.). 20 Bildende Künstlerinnen der GEDOK Freiburg zeigen in Form von Plakaten je eine Arbeit: Mal nachdenklich, mal eindrücklich, dann wieder provozierend....
Der Eintritt ist kostenfrei.
Ort: VHS, Amand-Goegg-Straße 2 - 4,
Beschreibung: Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Frauenwahlrechts präsentieren wir die Plakatausstellung über die Werbung um die politische Beteiligung der Frauen in den drei wichtigen demokratischen politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts. 1918/19: Die Einführung des Frauenwahlrechts. Die Wahlen zur Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 stellten nicht nur den Auftakt zur ersten deutschen Demokratie dar, sondern waren darüber hinaus Premiere für das neu geschaffene Frauenwahlrecht. 1945/49: Trauer und Neuanfang. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus war die deutsche Nachkriegsgesellschaft stark weiblich geprägt: Frauen bildeten nicht nur die Mehrzahl, sie waren bereits während des Zweiten Weltkriegs auch in den zuvor von Männern dominierten Bereich der Arbeit eingedrungen.
1989/90: Umbruch und Verstetigung. Durch die friedliche Revolution und die deutsch-deutsche Vereinigung trafen zwei sehr unterschiedliche politische Kulturen von Ost und West aufeinander, wie sie sich im gesellschaftlichen und politischideologischen Rahmen entwickelt und verwurzelt hatten. An der unterschiedlichen Ansprache von Frauen wird dies besonders deutlich.
Die Ausstellung wird vom Archiv der sozialen Demokratie der
Friedrich Ebert Stiftung zur Verfügung gestellt. Sie ist ab Montag, dem 08.04.2019, im Foyer und im Erdgeschoß
des Unterichtsgebäudes zu sehen.
Eintritt: frei
Ort: VHS, Amand-Goegg-Straße 2 - 4, Saal (Raum 102)
Beschreibung: Ein Ferienprojekt für Jugendliche ab 13 Jahren.

In diesem Projekt wirst du dich und dein eigenes Rollenbild erforschen, anhand von Spielen und Teamarbeit die Geschichte der Geschlechtergleichstellung kennenlernen und einen Einblick in die Klischees der Gegenwart bekommen. Außerdem lernst du, wie man eigene Videoclips mit Ipads produziert. Es werden gemeinsam in der Gruppe eigene Kurzfilme nach eurem eigenen Drehbuch gedreht.

"Mädchen tragen rosa Kleidchen, gehen gerne auf Partys und plappern den ganzen Tag. Jungen sind stark, lieben Technik und prügeln sich gerne." Familiäre Strukturen und Gewohnheiten, die sozialen Medien und die Werbung prägen uns. Rollenbilder und Stereotypen beeinflussen unser Verhalten und unsere Entscheidungen, so bspw. auch die Wahl des Berufes. Warum ist etwas "typisch Frau" oder "typisch Mann"? Sind die Geschlechter heute wirklich gleichberechtigt? Wirst du beeinflusst? Was ist die Rolle deines Lebens?

Gefördet durch: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kooperation mit der Stadt Offenburg
Teilnehmerzahl: 6 - 12 Jugendliche
Gebühren: kostenfrei - Verpflegung und Material sind kostenlos
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  Stadt Offenburg - www.offenburg.de

  Fachhochschule Offenburg - www.fh-offenburg.de

  Radio FHO - www.fh-offenburg.de

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